hysan® Die Nase befeuchten aber richtig

Ob Kälte, Wind, Heizungsluft oder Klimaanlage: Die empfindliche Nasenschleimhaut reagiert auf viele Umweltfaktoren schnell gereizt. Dann kann die Nase trocken werden und sich verstopft anfühlen. Jetzt brauchen die Nasenschleimhäute die richtige Pflege und Sie müssen die Nase befeuchten. Erfahren Sie, worauf es dabei ankommt – vom Sprühstoß bis zur Anwendungsdauer.

Wie funktioniert die Nase?

Unsere Nase reinigt und befeuchtet täglich mehrere tausend Liter Atemluft. Die gesunde Nase ermöglicht uns nicht nur das Atmen, Riechen und Schmecken, sondern erfüllt weitere wichtige Aufgaben. Die Atemluft wird durch die Nase erwärmt, befeuchtet und von Verunreinigungen, wie Staub, Ruß, Pollen und Keimen befreit. Das äußerst empfindliche Organ reagiert rasch gereizt – unter anderem mit Schnupfen.

Wie hält die Nasenschleimhaut die Nase feucht?

Die empfindliche Nasenschleimhaut schützt den Körper beim Einatmen vor Krankheitserregern und Schadstoffen. Sie bedeckt das Innere der Nasenhöhle und der Nasennebenhöhlen und ist mit feinen Flimmerhärchen, den sogenannten Zilien versehen. Diese sorgen dafür, dass der Schleim, der an der Nasenschleimhaut kleben bleibt, in den Rachen weitergeleitet und verschluckt wird. Bakterien haben in der sauren Umgebung des Magens keine Chance und werden innerhalb kurzer Zeit unschädlich gemacht. Im gesunden Zustand ist die Nasenschleimhaut sehr gut durchblutet und erzeugt ein Sekret, das fast vollständig verdunstet. Auf diese Weise wird Wasser an die Atemluft abgegeben und befeuchtet diese. Um ausreichend Schutz rund um die Uhr zu gewährleisten, erneuern sich die Schleimhäute mehrmals in der Stunde.

Wie kann man die Nase bei ihren Aufgaben unterstützen?

Damit die Nase ihre Aufgaben so gut wie möglich erfüllen kann, muss sie richtig gepflegt werden. Das gilt besonders dann, wenn die Nasenschleimhäute gereizt sind und sie nicht mehr ausreichend Sekret für die Selbstreinigung produzieren. Jetzt fühlt sich die Nase trocken und verstopft an, was nicht nur unangenehm ist, sondern darüber hinaus Bakterien und Viren ein leichtes Spiel bietet. Sie können jetzt leicht in die Nase eindringen und eine unangenehme Infektion auslösen. Um das zu verhindern, kann man die Nase bei ihren Aufgaben der Selbstreinigung und Befeuchtung unterstützen, indem man zum Beispiel mit hysan® Hyaluronspray hilft, die Nase zu befeuchten.

Wie kann man für eine gleichmäßige Befeuchtung der Nase sorgen?

hysan® Hyaluronspray enthält verschiedene Salze und Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Schleimhaut und trägt aufgrund der wasserbindenden Eigenschaften erheblich zur Befeuchtung der Nase bei. Das feine Spray bildet einen hauchdünnen Film auf der Nasenschleimhaut, der die Feuchtigkeit bindet und somit vor Austrocknung schützt. Damit dieser Effekt optimal zum Tragen kommt, muss auch der Sprühstoß besondere Anforderungen erfüllen: Im Gegensatz zu anderen Nasensprays wird hysan®Hyaluronspray durch ein hochmodernes Applikationssystem ganz fein vernebelt. So sorgt es für gleichmäßige Befeuchtung.

Wie sorgt man am besten für die tägliche Portion Feuchtigkeit?

Abschwellende Nasensprays, wie hysan® Schnupfenspray (Pflichttext), sorgen für schnelles Durchatmen, dürfen aber nur eine begrenzte Zeit lang angewendet werden. Der Einsatz von hysan® Hyaluronspray hat dagegen eine dauerhafte Befeuchtung zum Ziel. Der Einsatz reiner Hyaluronsäure bewirkt keine Abhängigkeit und auch keine Schädigung bei dauerhafter Anwendung. Deshalb ist hysan®Hyaluronspray optimal für die tägliche Befeuchtung der Nase geeignet. Das gilt auch für Kinder, in der Schwangerschaft und Stillzeit. Für Säuglinge ist die Anwendung von hysan® Hyalurontropfen empfehlenswert. Auf diese Weise lässt sich auch jede kleine trockene Nase befeuchten.


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