hysan® • Funktion der Nase: Was unsere Nase alles leistet

Was leistet unsere Nase?

Jeder hat eine, sie sitzt mitten im Gesicht und in manchen Fällen trägt sie eine Brille – die Rede ist von der Nase. Nach der Funktion der Nase befragt, denken die meisten vorrangig an den Geruchssinn. Doch die Nase leistet noch viel mehr…

Wie funktioniert das Multitalent Nase?

Unsere Nase erkennt nicht nur verschiedene Gerüche, sie ist ein wahres Multitalent. Was die Nase alles leistet, das bemerken wir aber meist erst dann, wenn sie nicht voll funktionsfähig ist. Sei es bei einem Schnupfen oder gar bei einer Nasennebenhöhlenentzündung: Wenn die Nase verstopft ist, ist das Schmecken und Riechen stark eingeschränkt.

Wie ist die Nase aufgebaut?

Die individuelle Form unserer Nase entsteht durch ihr äußeres Gerüst. Dazu gehören neben dem knöchernen Nasenbein die Nasenlöcher, die Nasenflügel, die Nasenscheidewand und der Nasenknorpel. Im Inneren der Nase teilt die Nasenscheidewand die Nasenhöhle in zwei Hälften, in der jeweils ein Nasenvorhof, eine Nasenhaupthöhle sowie die Nasenmuscheln liegen. Da die Nasenhöhle zum Atemtrakt gehört, hat sie die zentrale Aufgabe, die Atemluft auf dem Weg in die unteren Atemwege zu säubern, zu befeuchten und zu erwärmen. Außerdem liegt in diesem Bereich der Nase der empfindliche Geruchssinn. Über kleine Kanäle ist die Nasenhöhle mit den luftgefüllten Nasennebenhöhlen verbunden, die in den Knochen rund um die Nase liegen. Sie federn das Gewicht der Schädelknochen ab und geben der Stimme Resonanz. Nasenhöhle und Nasennebenhöhlen sind von einer schützenden Schleimhaut umgeben, auf der sich winzige Flimmerhärchen befinden.

Wie arbeitet die Nase als Reinigungsorgan?

Die Funktion der Nase liegt nicht nur darin, uns ein leckeres Stück Kuchen schmackhaft zu machen, darüber hinaus produziert die Nase auch reichlich Sekret, um die Nasenschleimhaut feucht zu halten und so die eingeatmete Luft von Bakterien und Schmutzstoffen zu reinigen. Zuerst stoppen die Härchen im Naseneingang die Fremdkörper. Durch den ausgelösten Niesreflex werden Schmutz und Co. wieder unsanft zum Gehen aufgefordert.

Was leisten die Nasenschleimhäute?

Zusätzlich spielt die Nasenschleimhaut eine wichtige Rolle. In der Oberfläche der Schleimhaut sind Flimmerzellen eingelagert, auf denen kleine bewegliche Fortsätze, die so genannten Zilien, sitzen. Diese ragen aus der Schleimhaut heraus. Die eingeatmeten Bakterien, Viren oder Schmutzstoffe werden durch das Nasensekret, das von der Schleimhaut gebildet wird, gebunden und von den Zilien in einer Wellenbewegung – wie auf einem Förderband – zum Rachen hin transportiert. Im Rachen angekommen, wird der Schleim entweder ausgehustet oder, wenn dieser verschluckt wurde und im Magen gelandet ist, von der Magensäure vernichtet.

Was geschieht bei trockenen Schleimhäuten?

Dieser Selbstreinigungsmechanismus kann auch gestört werden. Das geschieht zum Beispiel dann, wenn die Schleimhäute austrocknen und der Schleim dadurch nicht mehr schnell genug abtransportiert werden kann. Jetzt haben Bakterien und Viren ein leichtes Spiel. Der Betroffene selbst bemerkt umgehend, dass die Funktion der Nase stark beeinträchtigt ist. Er kann nicht mehr frei atmen, weil die Nase verstopft ist. Es entsteht ein lästiger Schnupfen.

Wie pflegt man die Nasenschleimhäute am besten?

Aus diesem Grund ist es wichtig, die Nasenschleimhaut immer feucht zu halten und gut zu pflegen. Das können Sie, indem Sie darauf achten, dass Sie stets für ausreichend Luftfeuchtigkeit in den Räumen sorgen oder die Nase mit befeuchtenden Nasensprays unterstützen. hysan®Hyaluronspray befeuchtet die Schleimhaut, erleichtert die Nasenatmung und die Selbstreinigung auf natürliche Art. Die im Spray enthaltene Hyaluronsäure sorgt für ausreichend Feuchtigkeit und bildet darüber hinaus einen Schutzfilm, der sich über die Schleimhäute legt. Auf diese Weise wird die optimale Funktion der Nase mit hysan®Hyaluronspray in der täglichen Pflege unterstützt.